Bundesgesundheitsministerium lädt trans-o-flex zur Stellungnahme ein

Bundesgesundheitsministerium lädt trans-o-flex zur Stellungnahme ein

Kann Arzneimittel- und Patientensicherheit auch von logistischen Systemen garantiert werden, die weder aktiv temperierte Transporte anbieten noch die Temperatur der transportierten Medikamente messen oder dokumentieren? Welche Verantwortung übernehmen Transportdienstleister in der Pharma-Logistikkette überhaupt und wie müssen sie kontrolliert werden? Zu diesen und weiteren Themen der Pharmalogistik hatte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Vertreter großer Express- und Paketdienste nach Berlin eingeladen. Die trans-o-flex-Positionen brachte dabei der Geschäftsführer Vertrieb, Eugen Günther, ein. Sein Fazit: „Wir begrüßen es, dass auf politischer Ebene aktuell diskutiert wird, wie die Pharmalogistik künftig reguliert und kontrolliert werden muss, und bringen hierbei gerne unsere Erfahrung aus fünf Jahrzehnten Arzneimittellogistik ein. Aus unserer Sicht sollte das Wohl der Patienten an erster Stelle stehen. Deshalb setzen wir uns für eine Logistik ein, die bestmöglich gewährleistet, dass Medikamente beim Transport nichts von ihrer Wirkung verlieren.“

trans-o-flex CSO beim BMG

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