Strombezug: trans-o-flex vermeidet jährlich 5.903 Tonnen CO2-Emissionen

Strombezug: trans-o-flex vermeidet jährlich 5.903 Tonnen CO2-Emissionen

Bereits im Jahr 2007 hat trans-o-flex begonnen, den Strombezug auf erneuerbare Energiequellen umzustellen. Jetzt wurde mit dem Mannheimer Energieversorgungsunternehmen MVV Energie die Lieferung von Strom aus erneuerbaren Energien bis Ende 2028 vereinbart. MVV Energie garantiert dabei, dass der Strom, den trans-o-flex bezieht, zu 100 Prozent in Anlagen für erneuerbare Energien erzeugt wird. In dem neuen Dreijahresvertrag, der offiziell am 1. Januar 2026 gestartet ist, ist eine jährliche Lieferung von 16.263 Megawattstunden Strom vereinbart. „Der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein bewährter Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir seit Jahren unseren ökologischen Fußabdruck verringern“, sagt trans-o-flex-CEO Martin Reder.

Beim normalen Strommix in Deutschland entstanden 2024 laut Umweltbundesamt pro Kilowattstunde 363 Gramm CO2-Emissionen.* Verglichen damit verhindert trans-o-flex mit seinem jährlichen Bezug von 16.263 Megawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien CO2-Emissionen von mehr als 5.903 Tonnen. Um in einem Jahr dieselbe Menge CO2 zu binden, sind in Deutschland rund 246.000 Bäume notwendig. Die Berechnung geht davon aus, dass ein Baum in Deutschland durchschnittlich rund 24 Kilogramm CO2 jährlich bindet.**

*Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2024
** Einzelheiten unter: https://www.fortomorrow.eu/de/blog/co2-baum

trans-o-flex bezieht Strom aus erneuerbaren Energien

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