Beste Sicherheitskonzepte bestätigt: TAPA-Zertifizierungen in Hamm und Köln

Beste Sicherheitskonzepte bestätigt: TAPA-Zertifizierungen in Hamm und Köln

„Hohe Sicherheitsstandards sind für ein Unternehmen, das sich auf den Transport sensibler Güter konzentriert, lebenswichtig“, sagt Oliver Kuhn, Bereichsleiter Security bei trans-o-flex. „Mindestens genauso wichtig ist es aber, die erreichten Standards auch nach außen zu dokumentieren.“ Aus diesem Grund setzt trans-o-flex die Strategie fort, Standorte schrittweise nach TAPA-Standards zu zertifizieren. Die Gesellschaft zum Schutz transportierter Güter (TAPA nach dem englischen Begriff Transported Asset Protection Association) ist eine von Versendern getragene, unabhängige Organisation, die weltweit höchste Sicherheitsstandards im Transport etabliert hat. trans-o-flex hat letztes Jahr zwei weitere TAPA-Meilensteine erreicht. „Der neue Standort in Hamm (Dortmund) wurde erstmals zertifiziert. Dabei kam der neue Standard TAPA FSR-C 2020 zur Anwendung“, erläutert Kuhn. „In Hürth (Köln) haben wir das Zwischenaudit bestanden.“ Hürth war 2019 der erste TAPA-zertifizierte Standort von trans-o-flex. Der Zertifizierungsprozess muss alle drei Jahre komplett neu aufgesetzt werden und dazwischen ist jährlich eine Überprüfung der Prozesse vorgeschrieben. „2022 steht für Hürth dann schon die Rezertifizierung nach den neuesten TAPA-Richtlinien an.“ Kuhn geht davon aus, dass in der Zwischenzeit noch weitere Standorte nach dem Vorbild von Hürth und Hamm ebenfalls eine TAPA-Zertifizierung erhalten.

Tapa Zertifikat trans-o-flex Express GmbH Niederlassung Dortmund

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