Fuhrpark von trans-o-flex ThermoMed Austria setzt neuen Qualitätsmaßstab

Fuhrpark von trans-o-flex ThermoMed Austria setzt neuen Qualitätsmaßstab

  • Zwei Millionen Euro für 34 neue Zwei-Kammer-Zustellfahrzeuge
  • Geringere Emissionen und zweifach zertifizierte Sicherheit: Lkw erfüllen GDP- und ATP-Standards für die Beförderung von Arznei- und von Lebensmitteln
  • Unternehmen kombiniert erstmals Fahrgestell von Mercedes Benz mit Spezialkoffer von Spier

Weinheim, 3. August 2020. Die auf aktiv temperierte Arzneimitteltransporte in den Temperaturbereichen Kühl (2 bis 8 Grad) und Ambient (15 bis 25 Grad) spezialisierte trans-o-flex ThermoMed Austria investiert rund zwei Millionen Euro in eine neue Generation von Zustellfahrzeugen. Mit der Beschaffung von 34 Fahrzeugen erneuert das Unternehmen fast die Hälfte seines Transportfuhrparks und will einen neuen Qualitätsstandard setzen. „Wir haben uns in Österreich erstmals für eine Kombination aus einem Mercedes-Benz-Fahrgestell mit einem Kofferaufbau des Aufbauspezialisten Spier entschieden“, sagt Wolfgang P. Albeck, Vorsitzender der trans-o-flex-Geschäftsführung. „Die Euro-6-Dieselmotoren arbeiten leiser und sauberer als ihre Vorgänger und der Aufbau gibt unseren Kunden noch mehr Sicherheit hinsichtlich der im Medikamententransport in Österreich vorgeschriebenen Einhaltung des jeweiligen Temperaturbereichs.“

Die Zwei-Kammer-Fahrzeuge, die in einem Teil des Laderaums Ware bei einer Temperatur von 2 bis 8 Grad Celsius und im anderen bei 15 bis 25 Grad Celsius transportieren, sind nach dem GDP-Standard zertifiziert für den Transport von pharmazeutischen Produkten. Gleichzeitig hat trans-o-flex ThermoMed Wert auf eine ATP-Zertifizierung gelegt. „Das ATP-Zertifikat zeigt die Eignung für Lebensmitteltransporte an“, erläutert Albeck. „Obwohl wir keine Lebensmittel transportieren, ist das ein Qualitätsmerkmal, wie gut verschiedene Temperaturen im Laderaum eingehalten werden können. Die Leistung der Mehrkammer-Kühlmaschine und die Dämmung des Kofferaufbaus sind so hoch, dass wir damit auch Transporte im Tiefkühlbereich übernehmen könnten.“